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Bericht
vom Adler-Hallen-Cup
(hgd/04.02.12) Der Adler-Hallen-Cup für E-Juniorinnen
fand erstmals in der Grundschule am Taunusviertel in der Wiesbadener Str. in Berlin-Lichtenrade
statt. Nach der Absage des Lichtenberger FFC 09
in der Woche vor dem Turnier waren alle Bemühungen unseres
Spielbetriebsbeauftragten Frank Triebeneck vergebens – bei rund einem Dutzend
kontaktierten Teams fand sich keines, das einspringen konnte. So schrumpfte
das Teilnehmerfeld auf 7 Teams
und es wurde in einer einfachen Runde Jeden-gegen-Jeden
gespielt.
Sieger wurde nach 5 souveränen Siegen Turbine Potsdam,
aber dadurch , dass das letzte Spiel gegen Grün-Weiß-Neukölln verloren ging, lag man letztlich mit 15 Punkten nur wegen der besseren Tordifferenz von +14 vor dem SV Adler Berlin II, der ebenfalls 5 Spiele gewann, dabei aber
nur auf eine Tordifferenz von +4
kam. Hinter diesen beiden Teams klaffte am Ende eine Punktelücke von 8 Punkten,
denn dem Drittplatzierten Grün-Weiß Neukölln reichte ein einziger Sieg und ein einziges (!) erzieltes Tor, um
mit 7 Punkten noch einen
Platz auf dem Treppchen zu
ergattern. Den Sieg landeten die Grün-Weißen
aber ausgerechnet gegen die Turbinen
im allerletzten Turnierspiel und verdrängten damit noch den BFC Dynamo, der 6 Punkte auf dem Konto hatte, auf
Platz 4. Auch im Kampf um Platz 5 entschied ein Tor
zwischen den mit 4 Punkten
punktgleichen Teams des Moabiter FSV,
der es auf 1:5 Tore
brachte, und dem SV Adler Berlin I,
der mit einer Torbilanz von 0:5 als einziges Team im Turnier ohne Treffer blieb und Sechster wurde. Gerade noch mit
Mühe und Not hatte Hertha 03
Zehlendorf ein Team ohne Wechselspieler zusammenbekommen und das musste
sich mit den aus 3 Unentschieden und 3 Niederlagen
resultierenden 3 Punkten
mit dem letzten Platz begnügen.
Auszeichnungen
Als
Beste Torhüterin wurde Martha Mücke vom SV Adler Berlin II
ausgezeichnet, die nur in den letzten
3 der 6 Spiele das Tor hütete, dort aber offenbar so zu überzeugen
wusste, dass sie von 3 der
7 Trainer gewählt wurde. 2 Stimmen
erhielt eine der wechselnden Torhüterinnen von Grün-Weiß Neukölln und je eine
Stimme ging an Hertha 03,
die ebenfalls mit wechselnden Torhüterinnen gespielt hatten, sowie an Nora Brune (Moabit).
Zur
Besten Spielerin wurde mit 10 Punkten (es konnten von
jedem Trainer 3-2-1 Punkte an 3 Spielerinnen vergeben wurden) Sarah Duszat (Turbine)
gewählt – auf den Plätzen 2 und
3 folgten Stella Schreiber (Adler II)
mit 6 Punkten und Antonia Schwietz (Dynamo)
mit 5 Punkten.
Beste
Torschützin war mit 6 Treffern ebenfalls Sarah
Duszat (Turbine), da sie aber schon als Beste Spielerin ausgezeichnet
wurde, erhielt den Torjägerpokal
die Zweitplatzierte Linda Bergemann,
die 5 Treffer erzielen
konnte. Platz 3 ging hier
an Stella
Schreiber (Adler II) mit 4 Treffern.
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